Innovationsnetzwerk Rheinisches Revier: Monika Agata-Linke bei der Zukunftswerkstatt Indeland



In der vergangenen Woche ging es für COMPASS-Partnerin Monika Agata-Linke zur Zukunftswerkstatt Indeland im äußersten Westen der Bundesrepublik. Sie informierte dort in ihrer Keynote über das „Innovationsnetzwerk Tourismus im Rheinisches Revier“, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.


Monika gab Einblicke in Innovationsvorhaben, Netzwerkaktivitäten und touristische Maßnahmen, die gerade in Europas größter Landschaftsbaustelle von besonderer Bedeutung sind und nicht weniger als einen umfangreichen Transformationsprozess begleiten - vom Bergbaurevier zu einer modernen, nachhaltigen Modellregion.


Tourismus, das heißt auch: Partizipation, Gemeinschaft und Commitment

Dahinter steht die Überzeugung, dass die langfristig erfolgreiche Tourismusentwicklung stets eine Gemeinschaftsaufgabe vor Ort ist und einer intensiven Einbindung und aktiven Mitwirkung der gesamten Tourismuswirtschaft sowie des Bewusstseins und des Commitments der lokalen und regionalen Entscheidungsträger bedarf. Klar, schließlich entsteht hier ein neuer, hochwertiger Lebensraum für Einheimische wie Gäste gleichermaßen!


"Die Veranstaltung hat für die Vision des Indelands begeistert!"

Monika Agata-Linke dazu: „In diesem Sinne bot die Zukunftswerkstatt einen hervorragenden Raum für die vielen Partner und Akteure aus Wirtschaftsförderung, Politik und Tourismusbranche. Die Veranstaltung hat für die Vision des Indelands begeistert und hat Lust gemacht, weitere Ziele, Herausforderungen und vor allem Handlungsfelder im Team und innerhalb eines übergeordneten Destinations-Rahmens „Rheinisches Revier“ zu bearbeiten.“


Prägende Fragen der Zukunftswerkstatt waren sehr konkret: Was sind die Zukunftsaussichten für den Tourismus im Indeland? Welche Entwicklungen sind möglich? Was ist zu tun? Und wie gestaltet die Region ihre Zukunft ganz konkret?


© Superbass / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)

"Hier ist Landschaft in Bewegung"

In ihren Inputs präsentierte Monika die zukünftige Positionierung des Rheinischen Reviers – von der „DNA“ der Region bis hin zu konkreten Angeboten und gab Einblicke in die empfohlenen Ziele und Eckpfeiler für die kommenden 10 bis 20 Jahre. Dabei wurde deutlich: Die weitere Arbeit ist durchaus komplex, schließlich müssen Strategie, Struktur und Angebote vernetzt gedacht und entwickelt werden. Im Rheinischen Revier und in der Teilregion Indeland ist Landschaft in Bewegung – „diesen Prozess muss man partizipativ gestalten und für alle erlebbar machen!“, so Monika Agata-Linke abschließend.

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